Der Rekordmeister hat zugeschlagen! Bayern München und der FC Chelsea haben sich auf einen Transfer von Nicolas Jackson geeinigt. Der senegalesische Angreifer wechselt zunächst auf Leihbasis nach München – ein Deal, der die Offensive der Bayern in der kommenden Saison deutlich verstärken könnte.
Nach übereinstimmenden Berichten zahlen die Bayern eine Leihgebühr von 15 Millionen Euro für die Saison 2025/26. Zudem wurde eine Kaufoption in Höhe von bis zu 80 Millionen Euro vereinbart, die allerdings nicht verpflichtend ist. Sollte Bayern die Option im Jahr 2026 ziehen, erhält Chelsea zusätzlich eine Weiterverkaufsbeteiligung.
Ein mutiger Schritt für die Bayern
Für den FC Bayern ist die Verpflichtung Jacksons ein klares Signal: Man will die Offensive weiter aufrüsten. Seit dem Abgang von Robert Lewandowski im Jahr 2022 sucht der Klub nach einer langfristigen Lösung im Sturmzentrum. Zwar liefert Harry Kane weiterhin absolute Weltklasse-Leistungen, doch die Verantwortlichen wollen mehr Tiefe und Variabilität im Angriff.
Der erst 24-jährige Jackson bringt Tempo, Robustheit und Torgefahr mit – Eigenschaften, die ihn zu einer wertvollen Ergänzung im Münchner Sturm machen könnten, sowohl in der Bundesliga als auch in der Champions League.
Chelseas Sichtweise
Aus Sicht der Londoner bietet das Geschäft sowohl finanzielle Entlastung als auch Flexibilität. Chelsea behält die Kontrolle, indem man Jackson nicht endgültig abgibt, und könnte im Falle eines Kaufs durch Bayern auch in Zukunft profitieren. Die Strategie passt in den aktuellen Umbruch der „Blues“, die ihren Kader langfristig um jüngere Talente aufbauen wollen.
Was kommt als Nächstes?
Jackson wird in den kommenden Tagen in München erwartet, um die medizinischen Tests zu absolvieren und anschließend offiziell vorgestellt zu werden. Die Fans in der Allianz Arena dürfen gespannt sein, wie schnell er sich in das System von Thomas Tuchel einfügt – und ob er an der Seite von Harry Kane ein brandgefährliches Sturmduo bilden kann.
Sollte er überzeugen, könnte Bayern die Kaufoption 2026 ziehen – und Jackson damit zu einem der teuersten Spieler in der Vereinsgeschichte machen.